Herzlich Willkommen bei der Hauptschule Deuz !

+++ Aktuelles +++

Freitag, 27. Jan. 2012

WDR-Fernsehbeitrag zum Holocaust Gedenktag

Am Freitag, 27. Januar 2012, dem Gedenktag zum Holocaust, berichtete der Westdeutsche Rundfunk in der Lokalzeit Südwestfalen über den Besuch der Zeitzeugin Dr. Michaela Vidláková im Siegerland.

 

Im Filmbeitrag zu sehen ist auch der Besuch in der Hauptschule Deuz mit den Kurzinterviews einiger Schülerinnen und Schüler.

 

 

Fernsehbeitrag in der

 

WDR Lokalzeit Südwestfalen

 

vom Freitag, 27. Jan. 2012

Montag, 23. Januar 2012

Zeitzeugenbesuch in der Hauptschule Deuz

WDR - Team begleitet Dr. Michaela Vidláková bei ihrem Vortrag

Lehrer Werner Stettner im Gespräch mit Frau Dr. Michaela Vidláková Lehrer Werner Stettner im Gespräch mit Frau Dr. Michaela Vidláková

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Holocaust (27.1.) besuchte am 23.1.2012 Frau Dr. Michaela Vidláková aus Prag unsere Schule. Sie erzählte den neunten Klassen, wie sie als kleines Mädchen in Theresienstadt überleben konnte. Nach einer kurzen Pause erinnerte sie an den Leidensweg ihres langjährigen Lebensgefährten Artur Radvanský, der 6 verschiedene Konzentrationslager überlebte.

Für die neunten Klassen war das die Auftaktveranstaltung zu der Vorbe-reitung auf eine einwöchige Gedenk-stättenfahrt nach Auschwitz. Im Juni werden sich die Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte der Netpher Juden beschäftigen und am 12.9.2012 einen von sechs Stolper-steinen in Netphen verlegen. (ws)

Freitag, 13. Jan. 2012

 

Ab Montag, 16. Januar 2012 gilt ein neuer Stundenplan !

 

Neben Frau Büdenbender und Herrn Maiworm, die bereits bis zu den Weihnachtsferien im Einsatz waren, können wir ab Montag mit Herrn Stock einen weiteren Vertretungslehrer begrüßen. Somit haben wir bis zum Ende des Schulhalbjahres insgesamt drei Vertretungen im Einsatz, so dass wieder ein geregelter Unterricht möglich ist.

 

 

Stundenpläne der Klassen 5 bis 10

 

(gültig ab 16. Januar 2012)

18. Nov. 2011

Roberta

RRZ-Siegen Roberta entführt Mädchen und Jungen in die Welt der Technik - hast du schon einmal einen Roboter gebaut?

Roboter sind für viele Menschen attraktiv, ihre Konstruktion macht Spaß. Robotik bietet einen spielerischen Zugang zur Technik durch Anfassen und Ausprobieren. So lernen bereits Kinder mit Hilfe von didaktisch und technisch adaptierten Robotern innerhalb eines Tages Grundkenntnisse der Konstruktion von Robotern bis hin zu deren Programmierung. Grundlage dieses Lernens bilden bei dem Projekt Roberta des Fraunhofer Instituts IAIS Roboter der Firma Lego (Lego mindstorm NXT). Sie verfügen über 3 Motoren und 4 Sensoren, die jeweils einzeln programmiert werden können. Die Roboter reagieren auf Geräusche, Licht, Berührung und Schall.     

Seit 2006 bietet das bbz 20-stündige Robertakurse für Schülerinnen und Schüler an. Beim Entwerfen, Konstruieren, Programmieren und Testen mobiler autonomer Roboter erfahren sie, dass Technik Spaß macht. Sie lernen, wie technische Systeme entwickelt werden und erwerben Kenntnisse in Informatik, Elektrotechnik, Mechanik und Robotik.


Beteiligte Schulen:


Hauptschule Winchenbach

Geschwister-Scholl Schule

Haardter Berg Hauptschule

Hauptschule Achenbach

Hauptschule Deuz

Hauptschule Burbach

Hauptschule Eichen

Gymnasium am Löhrtor

Hauptschule Wenden

Realschule Netphen

Kopernikushauptschule Neunkirchen

 

Hauptschule Wilnsdorf

 

Pestalozzischule Olpe

 

Freie christliche Hauptschule Niederndorf

 

Städtisches Gymnasium Kreuztal

 



Wettbewerb im Roboterbau

Interesse für Technik wecken

Westfälische Rundschau, Siegen/Hilchenbach, 16.11.2009, Irmine Skelnik und Jens Plaum

 

Die Freude an Technik fördern wollen die Organisatoren der First Lego League (FLL). Während Gymnasien und Realschulen schon seit Jahren mit selbst gebauten Robotern kreativ Aufgaben lösen, wurde der Wettbewerb nun auch zum ersten Mal für Hauptschüler in der Region ausgeschrieben.

13 Gruppen aus Siegen-Wittgenstein und Olpe trafen sich am Samstag in der Geisweider Geschwister-Scholl-Schule zum Wettkampf. „Es ging mehr um Spass und nicht so sehr um das Gewinnen”, so Susanne Schütze von den FLL-Organisatoren. Bei anderen Schulformen würde es viel ehrgeiziger zugehen. Die Hauptschul-Teams seien sehr freundschaftlich miteinander umgegangen. Innerhalb von acht Wochen konstruierten und programmierten  die Gruppen mit klangvollen Namen wie „Cyber Winchizz” und die „Robochicks” ihre Fahrzeuge.

Lösungsvorschlag für regionales Problem

Am Wettkampftag in der Schulaula mussten sie vormittags in drei Disziplinen antreten. Im ersten Teil „Smart move” boten sie innerhalb einer Präsentation eine Lösung für ein regionales Problem, wie die täglich überlastete Hauptkreuzung in Kreuztal. Im Teamspiel stellten sie technische Geräte, wie einen Toaster, pantomimisch dar. Danach stellten sie ihre Roboter vor. Nach der Mittagspause ging es endlich in den Parcours. Dort lösten sie innerhalb von 2:30 Minuten möglichst viele Aufgaben. Sie rasten Rampen hinauf, umkreisten Hindernisse und lösten Schalter aus. Am späten Nachmittag standen die Sieger in diesem Robogame fest: „KAS Robot Technology” von der Konrad-Adenauer-Hauptschule in Freiennohl und „Mirror-Life” von der Hauptschule Adolf-Reichwein in Hilchenbach. Beide Teams reisen zur weiteren Qualifikation nach Bonn und treten gegen die Besten aller Schulformen an. Susanne Schütze glaubt, dass die Schüler auch dort gute Chancen haben.

Das Berufsbildungszentrum trägt als Ausrichter dafür die Kosten. Je zur Hälfte haben das bbz und die Agentur für Arbeit 60 000 Euro für die insgesamt 140 Roboter schon zur Verfügung gestellt. „Damit ist eine Infrastruktur für die Wettbewerbe in den kommenden Jahren gelegt”, so Klaus Gräbener vom bbz.

Auch Mädchen von Mechatronik begeistert

In der Region sei es wichtig, dass junge Menschen an Technik herangeführt würden. Besonders Hauptschüler müssten ihre Berufsvorbereitung breit anlegen, dafür sei der Wettbewerb hilfreich. Auch Dr. Bettina Wolf von der Agentur für Arbeit ist begeistert: „Mich beeindruckt, dass Technik so viel Spass machen kann”. Der größte Erfolg sei, wenn vor allem Mädchen dabei feststellten, dass Mechatronik spannend sein kann.

Dienstag, 15. November 2011

100 % pro Sekundarschule und etwas Wehmut

Die Schulkonferenz der Hauptschule Deuz spricht sich einstimmig für die Einführung einer Sekundarschule in Netphen aus.

 

In einer lebhaft geführten Diskussion bedauern Eltern-, Schüler- und Lehrer-vertreter gleichermaßen das Auslaufen der Hauptschule in Deuz, wenn auch für die jetzigen Schülerinnen und Schüler der Bildungsgang Hauptschule bis zum Ende erhalten bleibt. Besonders die Elternvertretung hebt nochmals die gute pädagogische Arbeit der vergangenen Jahre an der Hauptschule Deuz hervor und lobt das enge und vertraute Miteinander von Lehrern, Schülern und Eltern.

 

Gleichwohl blickt die Schulkonferenz so weit und verantwortungsvoll in die Zukunft, dass eine Sekundarschule in Netphen für sinnvoll und notwendig erachtet wird. Die Hauptschule Deuz war und ist immer noch eine starke Hauptschule, die große Annerkennung aus ihrem Umfeld erfahren hat. Auch die schulischen Leistungen, z.B. bei den landesweiten Lernstandserhebungen und zentralen Prüfungen der Abschlussklassen, waren stets im oberen Drittel aller Schulen zu finden. Selbst unsere Abschlussklassen für den "Realschul- abschluss", denen die gleichen Prüfungen in den Hauptfächern abverlangt werden wie den Realschülern, erzielten ordentliche und gute Ergebnisse.

 

Dass die Hauptschule Deuz auf Dauer keine Zukunft hat, liegt einerseits an den stark zurückgehenden Schülerzahlen und andererseits an dem sich verändernden Willen von Eltern und Ausbildungsbetrieben. - Beides sind Punkte die unsere Schule nicht zu verantworten hat und nicht beeinflussen kann. - So weit die Feststellungen und Meinungen des obersten Schulgremiums der Hauptschule Deuz. (ug)

 

Dienstag, 15. November 2011

Viel Lob und Anerkennung für das "Auschwitz - Museum" der Zehntklässler

Eingangsbereich des "Auschwitz - Museums" Eingangsbereich des "Auschwitz - Museums"
Die Eltern der Schüler - Projektgruppe zu Besuch im "Auschwitz - Museum" Die Eltern der Schüler - Projektgruppe zu Besuch im "Auschwitz - Museum"
Am Ort des Grauens - SZ, Do. 10. November 2011
SZ2.pdf
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Am Ende herrscht nur noch Stille - WR, Sa. 12. November 2011
WR-09.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]

Deuz / Rahrbach, 7. bis 10. Oktober 2011

 

Berufsorientierungscamp 2011

 

In diesem Schuljahr nahmen die beiden achten Klassen der Hauptschule Deuz mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Fuchs (8a) und Frau Droege (8b) zum ersten Mal das Berufsorientierungscamp in Rahrbach in Anspruch.

Eine Schülergruppe beim "Teamspiel" Eine Schülergruppe beim "Teamspiel"

 

Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen meine persönlichen Stärken? Und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Was für eine Ausbildung kommt für mich in Frage? Wichtige Fragen, mit denen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8a und 8b der Hauptschule Deuz im Rahmen des Berufsorientierungscamps intensiv beschäftigt haben. An insgesamt 4 Tagen gastierten die Jugendlichen im Josef-Gockeln-Haus in Rahrbach und lernten verschiedene Berufsfelder anschaulich kennen.

 

So berichteten Auszubildende und Unternehmen aus erster Hand von ihren Erfahrungen im Lehrbetrieb, außerschulische Trainer unterstützen die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Jobrecherche per Telefon, Internet und Branchenbuch. Ergänzt wurde das Programm - routiniert umgesetzt durch das Team von "Jetzt e.V." aus Netphen - durch attraktive Spiel- und Sport- Events, zum Beispiel durch ein Outdoor-Orientierungstraining mit GPS-Empfängern. Dazu gehörten natürlich auch Gespräche, die die Stärken und die Zukunftswünsche der Jugendlichen betreffen und ein Bewerbungstraining. Außerdem stand die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit Siegen für eine erste Kontaktaufnahme und Informationsvermittlung zum Thema Berufsorientierung zur Verfügung. Zusätzlich wurde durch den Campaufenthalt das Selbstbewusstsein und die Teamfähigkeit der Achtklässlerinnen und Achtklässler gestärkt.

 

Möglich wurde das Berufsorientierungscamp durch 7.500 Euro Fördermittel aus der Initiative „Zukunft fördern“. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“, die die Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit finanziell und ideell unterstützt. Umgesetzt wird „Zukunft fördern“ von der Stiftung Partner für Schule NRW.

 

„Ich fand das BOC toll. Wir mussten oft im Team arbeiten, wie später im Beruf auch. Manche haben auch jetzt eine Vorstellung, was sie später einmal werden wollen, was für sie geeignet ist, also in welche Richtung es geht“, fasst es eine Schülerin zusammen.



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Siegen, den 11. Juli 2011

 

Herzlichen Glückwunsch zum Schulabschluss !

 

Unsere Abschlussklassen 2011



Klasse 10A (Herr Grebing) Klasse 10A (Herr Grebing)
Klasse 10B (Frau Droege) Klasse 10B (Frau Droege)

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Freitag, 13. Mai 2011

Elektro - Roller für die Hauptschule Deuz

 

 

Mittwoch, 13. April 2011

 

 Erfolgreiche Ausbildung

in der "Mofa-AG"

von Arno Dolak:

 

Hauptschule Deuz erhält Elektro-Roller von der ZOZ-group